R. C. Sproul: Wie kann eine Person ein göttliches und menschliches Wesen zur gleichen Zeit haben, so wie wir es von Jesus Christus glauben?

Eines der größten Probleme in christlich-evangelikalen Kreisen ist der Mangel an Wissen über die Person Christi. Wann immer ich im Fernsehen etwas Christliches anschaue, sehe ich wie unverfroren eine der fundamentalsten Bekenntnisse des Christlichen Glaubens schlichtweg, wissend oder unwissend, verneint wird. Natürlich liegt es teils auch daran, dass es schwer zu verstehen ist wie ein Mensch zwei Naturen besitzen kann. Du fragst mich „Wie?“, ich weiß nicht wie; Ich weiß nur, dass Jesus eine Person ist, mit zwei Naturen. Aber wie kann das sein? Vor langer Zeit, als es noch keine menschliche Natur gab, existierte die zweite Person der Dreieinigkeit. Die zweite Person der Dreieinigkeit, wahrer Gott vom wahren Gott, Gott selbst, nahm die menschliche Natur auf sich. Keine Menschenseele wäre in der Lage sich selbst Gottheit zuzufügen. Es ist nicht so als hätte Christus von Gottheit zu Menschheit gewechselt. Das ist jedoch was ich andauernd zu hören bekomme. Ich höre, wie Gott plötzlich aufgehört hat Gott zu sein und ein Mensch wurde. Das ist nicht was die Bibel uns lehrt, sondern, die Göttliche Person nahm die menschliche Natur an. Wir können nicht wirklich verstehen wie dieses Geheimnis stattfand. Es ist jedoch erdenklich, dass Gott, in seiner Kraft, sich die menschliche Natur anfügt, auf die Art und Weise, beide Naturen in einer Person zu vereinen. Das wichtigste Konzil der Kirche zu diesem Thema, das Konzil von Chalcedon, wessen Bekenntnis Jahrhunderte lang als Zeichen der Christlichen-Orthodoxie galt, wird von Lutheranern, Presbyterianern, Methodisten, Römisch-Katholiken, Baptisten –  von nahezu jeder Abzweigung des Christentums anerkannt. Dieses Konzil wurde im Jahre 451 abgehalten, die Kirche bekannte sich im Glauben zu Christus folgendermaßen: Sie sagten sie glaubten das Jesus, verus homus, verus Deus – ist, wahrhaftig Mensch, wahrhaftig Gott. Dann gingen sie einen Schritt weiter und zogen eine Grenze, eine Grenze die uns weist, den richtigen Bezug zwischen diesen zwei Naturen zu ziehen. Sie sagten diese zwei Naturen sind in perfekter Harmonie, ohne Vermischung, Teilung, Verwechslung, oder Trennung. Wenn wir über die Verkörperung Jesu nachsinnen, möchten wir diese zwei Naturen nicht durcheinanderbringen. Wir sollten nicht auf die Idee kommen und denken, Jesus hatte eine göttlich-menschliche Natur, oder eine menschlich-göttliche Natur. Wir können sie unterscheiden, aber nicht auseinanderreißen, da sie in perfekter Harmonie existieren.

From Ligonier Ministries and R.C. Sproul © 2016. Used by permission.
Übersetzung: TheologiaDE.blog

R. C. Sproul: Wie Sündhaft ist der Mensch?

Stelle dir einen Kreis vor. Dieser Kreis repräsentiert den Charakter des Menschen. Jedes Mal, wenn ein Mensch Sündigt taucht ein Fleck – eine Art moralischer Schandfleck – in diesem Kreis auf, welcher den Charakter des Menschen ruiniert. Sobald weitere Sünden erfolgen tauchen mehr Schandflecken in diesem Kreis auf. Wenn Sünden sich also weiterhin vermehren, dann wird der Kreis irgendwann vollständig mit Flecken und Makel gefüllt sein. Ist es wirklich schon so weit? Der menschliche Charakter ist offensichtlich mit Sünde befleckt, es geht in dieser Diskussion jedoch um das Ausmaß dieser Beschmutzung. Die Römisch-Katholische Kirche behauptet, dass der Charakter des Menschen nicht vollständig beschmutzt ist und eine kleine Insel an Rechtschaffenheit besitzt. Die protestantischen Reformatoren aus dem 16. Jahrhundert dagegen, bekräftigten die lückenlose Verschmutzung und Verderbtheit des Menschen, welche uns vollkommen korrupt darstellt.

Es gibt einen Haufen an Missverständnissen zu diesem Bekenntnis der Reformatoren. Der Begriff „totale Verderbtheit“, wird in der klassischen, reformierten Theologie verwendet, um die Zwangslage des Menschen zu beschreiben. Menschen tendieren bei der Erwähnung dieses Wortes zusammenzuzucken, weil es eine weiterverbreitete Verwechslung zwischen dem Konzept der totalen Verderbtheit und dem Konzept der äußersten Verderbtheit gibt. Äußerste Verderbtheit würde bedeuten, dass der Mensch so Böse ist, so korrupt, wie er nur sein kann. Ich denke nicht, dass es einen Menschen gibt, der aufs äußerste Verdorben ist, dies ist aber nur wegen der Gnade Gottes und der Kraft seiner allgemeinen Gnade so. So viele Sünden wie wir auch Individuell begangen haben, wir hätten schlimmer sein können. Wir hätten öfters Sündigen können. Wir hätten Sünden begehen können die noch abscheulicher sind. Wir hätten auch eine größere Anzahl an Sünden begehen können. Totale Verderbtheit bedeutet nun nicht, dass der Mensch so schlecht ist, wie man es sich nur vorstellen kann.

Wenn die protestantischen Reformatoren nun von totaler Verderbtheit sprachen, meinten sie, dass die Sünde – ihre Kraft, ihr Einfluss, ihr Trieb – den ganzen Menschen beeinflusst. Unser Körper ist gefallen, unser Herz ist gefallen, unser Verstand ist gefallen – es gibt nichts an uns das die Verwüstung der Sünde entfliehen könnte. Sünde beeinflusst unser Verhalten, unser Gedankenleben, sogar unsere Unterhaltungen. Die ganze Person ist gefallen. Dies ist das wahre Ausmaß unserer Sündhaftigkeit, wenn bei dem Standard und der Norm von Gottes Perfektion und Heiligkeit verurteilt.

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R. C. Sproul: Wie können wir die Tatsachen vereinen, dass Gott Souverän ist und uns Menschen einen freien Willen gab?

Ich sehe nicht wie es zu einem Problem zwischen der Souveränität Gottes und dem freien Willen des Menschen kommen könnte, solange wir das biblische Konzept der Freiheit verstehen. Schauen wir uns den Menschen an. Wir Menschen haben die Fähigkeit freie Entscheidungen zu treffen, unsere Entscheidungen sind jedoch in unserer Freiheit begrenzt. Wir sind nicht völlig frei. Bedenke, Gott sprach zu Adam und Eva, „Du sollst essen von allen Bäumen des Gartens.“ Und fügte eine Einschränkung hinzu „aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon isst, mußt du unbedingt sterben!“ Nun, Gott ist ein Wesen das freie Entscheidungen treffen kann; und ich auch, bin auch ein Wesen mit der Fähigkeit freie Entscheidungen zu treffen. Der Unterschied ist aber, ich bin nicht Souverän. Gott ist Souverän. Gott hat mehr Autorität als ich. Gott hat das Recht, die Autorität und die Kraft alles zu tun was Ihm Gefällt. Ich habe die Kraft, die Fähigkeit und die Freiheit all die Dinge zu tun, zu denen ich in der Lage bin, doch meine Freiheit kann niemals die Autorität Gottes außer Kraft setzen. Meine Freiheit wird immer durch die höhere Freiheit Gottes eingeschränkt. Ein Widerspruch wäre, Gottes Souveränität und die menschliche Autonomie. Autonomie bedeutet, ich kann tun und lassen was ich will ohne mir Gedanken über das Gericht von oben zu scheren. Offensichtlich sind diese zwei Dinge nicht vereinbar, wir glauben auch nicht das der Mensch autonom ist. Wir glauben der Mensch ist frei, aber nur begrenzt und diese Grenze wird von der Souveränität Gottes festgelegt. Ein simples Beispiel: In meinem Haus habe ich mehr Freiheit als mein Sohn. Wir beide haben Freiheiten, doch ich habe mehr.

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R. C. Sproul: Wenn Türme einstürzen

Sobald es zu einer Katastrophe in unserer Welt kommt, können wir mit dieser Frage rechnen: „Wo war Gott?“. Die Menschheit scheint sich immer zu fragen wieso ein guter Gott so etwas Schlimmes zulassen könne.

Die gleiche Frage wurde auch zu Zeiten Jesu gefragt und zwar im Lukasevangelium:

Es waren aber zur selben Zeit etliche eingetroffen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen! Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen? Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen! (Lukas 13:1-5, Schlachter 2000)

Einige Leute stellen Jesus eine Frage über eine gewisse Gräueltat, die Pontius Pilatus tat, der Römische Gouverneur von Judäa. Es ging, so wie es scheint, um Menschen die während des Gottesdienstes, von Pilatus‘ Soldaten massakriert wurden. Die Fragesteller kamen beunruhigt zu Jesus und stellten ihm die Frage, wieso Gott so etwas mit seinen Auserwählten zulässt.

Jesus beantwortete ihre Frage mit einer Gegenfrage: „Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben?“ Aus der Antwort können wir darauf schließen welche Vorurteile die Fragesteller hatten, nämlich, alles Leid in der Welt hängt in Proportion mit unserer Sündhaftigkeit zusammen, eine Vorstellung die heute noch vertreten wird.

Natürlich kam Leid und Tod durch die Sünde in diese Welt. Somit waren die Fragesteller nicht ganz im Unrecht mit ihrer Annahme, böse Moral führt zu physischem Leid. Doch Jesus nahm diese Gelegenheit um sie daran zu erinnern, dass wir nicht zu dem Entschluss springen können, alle Menschen leiden in Proportion zu ihrer Sündhaftigkeit.

Die Bibel ist hier sehr eindeutig. Uns wird gezeigt wie boshafte Menschen manchmal gedeihen und rechtschaffende Menschen manchmal schlimme Dinge erleiden. Besonders im Buch Hiob wird das Verhältnis zwischen Leid und Sünde widerlegt, denn obwohl Hiob der aufrichtigste Mensch der Welt war, wurde er von unbeschreiblicher Qual heimgesucht und von seinen „Freunden“ in Frage gestellt, die behaupteten, Hiob müsse schlimm gesündigt haben.

Als Jesus somit seinen Jüngern diese Frage stellte: „Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben?“, war die Antwort offensichtlich. Nein, sie waren nicht Sündhafter als die anderen. Jesus wollte die Vorstellung einer proportionalen Verbindung zwischen Sünde und Leid, aus den Jüngern entfernen, damit sie nicht auf die Idee kämen sie wären bessere Menschen, weil sie noch nichts erlitten und starben. Deshalb warnte er sie: „wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen!“

Um es noch unmissverständlicher klar zu machen, erwähnte Jesus noch eine ähnliche Begebenheit: „Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen?“ Noch einmal ist die Antwort zweifelsohne, Nein. Diese Opfer waren weder schlimmer noch besser als die anderen Juden. Somit warnte er sie noch einmal: „wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!“

Beide, die Menschen die vom Turm erschlagen wurden und die, die von den römischen Soldaten umgebracht wurden, sind aufrichtige Bürger gewesen. Doch in ihrer „vertikalen“ Beziehung, ihre Beziehung zu Gott, war keiner unschuldig und das gleiche gilt auch für uns. Jesus sagte: „Anstatt zu fragen wieso ein guter Gott so seine Katastrophe zulässt, solltest du dich fragen, wieso dein eigenes Blut nicht vergossen wurde.“ Jesus erinnerte seine Zuhörer an die Realität, dass es schlussendlich keine Person gibt, die unschuldig ist (außer Er). Demnach sollten wir nicht über die Gerechtigkeit Gottes wundern, sondern über die Gnade Gottes. Wir sollten uns fragen: „Wieso werden wir nicht täglich von Türmen erschlagen?“

Wenn uns jemals etwas schmerzhaftes, leidvolles oder Schwerwiegendes befällt, ist es nie ein Akt der Ungerechtigkeit von Gotte Seite, da Gott uns keinen Freifahrtschein von Tragödien schuldig ist. Er schuldet uns keinen Schutz vor einstürzenden Türmen. Wir schulden Gott etwas und können es nicht zurückzahlen. Unsere einzige Hoffnung um nicht durch die Hände Gottes umzukommen ist Buße.

Jesus war nicht unsensibel oder rau mit seinen Jüngern. Er hat sie nur etwas aufgerüttelt, um ihre falsche Denkweise loszuwerden. Es würde uns guttun, diesen Ruck mit Freuden anzunehmen, es hilft uns nämlich dabei, Dinge aus der Perspektive der Ewigkeit zu sehen. Wir werden erst dann in der Lage sein mit Katastrophen umzugehen, wenn wir verstehen, dass hinter ihr der Ewige-Vorsatz Gottes steht und wenn wir begreifen, dass Gott uns vor der größten Katastrophe gerettet hat – der Einsturz des Turmes seines letzten Gerichts.

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R. C. Sproul: Was bedeutet es Gott zu fürchten?

Es ist an dieser Stelle wichtig Unterscheidungsmerkmale zwischen Gott „fürchten“ und dem biblischen Kontext herzustellen. Diese Differenzierungen können hilfreich sein, aber auch etwas gefährlich. Als Luther damit kämpfte, machte er diese Differenzierung, welche mittlerweile sehr bekannt ist: Er Unterschied zwischen, serviler Furcht und „filial“ Furcht.

Die Servile furcht ist die, die ein Häftling in seiner Zelle vor seinem Peiniger, Gefängniswärter oder Henker hat. Es ist die Angst vor einer anderen Person, wessen Anwesenheit, einen Menschen schon in Furcht und Schrecken versetzt. Oder auch die Furcht, die ein Sklave vor seinem Sklaventreiber hat, der mit seiner Peitsche kommt um zu ihn quälen. Servile Furcht ist die unterwürfige Haltung eines Sklaven zu seinem bösartigen Besitzer.

Luther unterschied diese Furcht mit dem was er „filial“ Furcht nennt, er zog eine Verbindung zu dem  lateinischen Konzept der Familie. Damit ist die Furcht gemeint, die ein Sohn vor seinem Vater hat.

Somit hat Luther ein Kind im Sinn, welches enormen Respekt und Liebe für seine Eltern hat und um jeden Preis möchte, dass sie sich erfreuen. Dieses Kind hat Furcht oder Sorge darum, die zu kränken, die er am Liebsten hat, nicht, weil er Angst vor Folter oder einer Bestrafung hat, sondern, weil er Angst davor hat denen zu missfallen, die in seinem Leben, der Ursprung der Sicherheit und Liebe, sind.

Ich denke diese Differenzierung ist hilfreich, weil die grundlegende Bedeutung der Furcht Gottes, welche wir im 5. Buch Mose oder auch in den Büchern der Weisheit finden, sagen, „die Furcht Gottes ist der Anfang der Weisheit“. Der Schwerpunkt ist die Ehrfurcht und der Respekt vor der Erhabenheit Gottes. Dieses Gespür fehlt jedoch heutzutage viel zu oft in Evangelikalen Kreisen. Wir gehen zu oberflächlich und lässig mit Gott um, als hätten wir eine lockere Beziehung zum Vater. Wir sind dazu eingeladen Ihn Abba, Vater zu nennen und eine persönliche Vertrautheit zu Ihm zu haben, so wie es uns versprochen ist. Trotzdem sollen wir nicht lässig mit Gott umgehen. Wir sollten immer eine wohlbehaltene und respektvolle Verehrung Ihm gegenüber haben.

Eines noch: Wenn wir Gott wirklich wohlbehalten Verehren, dann sollte uns immer noch im Klaren sein, dass Gott auch beängstigend sein kann. „Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“ (Hebräer 10:31). Als Sündhafte Menschen haben wir allen Grund uns vor dem Gericht Gottes zu fürchten; es ist ein Teil unserer Motivation mit Gott versöhnt zu werden.

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Übersetzung: TheologiaDE.blog

 

Das Wort wurde Fleisch

Das Bekenntnis von Ligonier zum Thema Christologie (Theologische Lehre von Christus) in Deutsch:

Wir bekennen das Geheimnis und das Wunder,
dass Gott Fleisch wurde
und freuen uns über unser großes Heil
durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Mit dem Vater und dem Heiligen Geist
schuf der Sohn alle Dinge,
erhält er alle Dinge,
und macht alle Dinge neu.
Er ist wahrer Gott
und wurde ein wahrer Mensch,
zwei Naturen in einer Person.

Er wurde von der Jungfrau Maria geboren
und lebte unter uns.
Gekreuzigt, gestorben und begraben,
stand er am dritten Tag vom Tod auf,
fuhr in den Himmel auf
und wird wiederkommen
in Herrlichkeit und zum Gericht.

Für uns
hielt er das Gesetz,
sühnte für die Sünde
und besänftigte Gottes Zorn.
Er nahm unsere schmutzigen Kleider
und gab uns
das Gewand seiner Gerechtigkeit.

Er ist unser Prophet, Priester und König,
er baut seine Gemeinde,
er tritt für uns ein
und herrscht über alle Dinge.

Jesus Christus ist Herr;
wir preisen seinen heiligen Namen für immer.

Amen.

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