Schlagwort: J. C. Ryle

J. C. Ryle: Wie Blumen im Garten

Schätze der Gnade 47 Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seinem Wort zu. Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. (Lukas 10:39-40) Schauen wir uns an wie unterschiedlich Christen doch sein…

J. C. Ryle: Davon habe ich Ahnung!

Schätze der Gnade 36 Und in der Synagoge war ein Mensch, der den Geist eines unreinen Dämonen hatte. Und er schrie mit lauter Stimme und sprach: Lass ab! Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, du Nazarener? Bist du gekommen, um uns zu verderben?…

J.C. Ryle: Die perfekte Gemeinde

Schätze der Gnade 33 Ich möchte euch vor Menschen warnen, die behaupten, dass alle Gemeinden verdorben sind. Einen Mangel an solchen Menschen gab es noch nie. Sie haben völlig vergessen, dass alles was wir Menschen tun, nicht perfekt sein kann. Sie verbringen ihr ganzes Leben…

J. C. Ryle: Demut, die Krone der Gnade

Schätze der Gnade 22 Demut könnte man genauso gut „Krone der Gnade“ nennen. Rettender Glaube zeigt sich durch die Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit und Schwäche und durch das Verlangen nach dem Herrn Jesus Christus. Demut ist eine Gnadengabe. Eine Gnadengabe, die den Charakter eines jeden…

J. C. Ryle: Der gefallene Mensch

Schätze der Gnade 18 Soll ich euch verraten, was mich am meisten davon überzeugt, dass der Mensch eine gefallene und verdorbene Kreatur ist? Es sind nicht die schlechten Angewohnheiten der Menschen. Es ist auch nicht der hemmungslose Überkonsum. Es liegt nicht an den überfüllten Bierschenken….

J. C. Ryle: So etwas wie Glück oder Zufall gibt es nicht

Schätze der Gnade 9 Das zukünftige Leben der Christen, sei es der Tod oder das Leben, ist von Christus vorhergesehen. Der Herr sagt zu Petrus, „wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen,…