James Smith: Abgekommen

Schätze der Gnade 49


Ich bin in die Irre gegangen wie ein verlorenes Schaf; suche deinen Knecht!
(Psalm 119:176)

Ganz egal wie weit sich Christen von dem Herrn entfernen, sie werden niemals Sein Wort oder Seine gnädigen Handlungen in ihrem Leben vergessen. Die ganzen Jahre, in denen Gott sie geführt und erhalten hat, bleibt noch in ihren Köpfen.

Jeder von uns ist dazu geneigt, sich von Gott abzukehren und umherzuirren. Aus diesem Grund ist es von größter Bedeutung, allezeit unter der Obhut Gottes zu sein, wie Schafe vor einem Hirten. Wäre es für den Herrn möglich, für nur einen Moment seine Augen von uns zu nehmen, dann würden wir in demselben Augenblick ins Verderben stürzen. Doch der Herr blickt auf seine Gerechten und seine Ohren horchen auf ihr Flehen.

Oh, meine Seele, hast du dich von dem Herrn abgewandt? Bist du von den grünen Auen seines Wortes abgekommen? Hast du der Herde, der Gemeinde Gottes, den Rücken gekehrt? Irrst du umher, weg von dem Gnadenthron?
Wenn dem so ist, dann …
verkommen die Gnadengaben,
stirbt der Trost ab,
und das Bekenntnis des Glaubens verwandelt sich in eine äußerliche Form.

Rufe den guten Hirten an! Rufe Jesus mit deiner ganzen Kraft an: „suche deinen Knecht!“ Gepriesen sei Sein heiliger Name. Er ist es, der sich aufmacht in die Wüste zu gehen, um jedes verlorene Schaf zurückzuholen.

Jesus, du Hirte meiner Seele, suche deinen Knecht. Bring mich wieder in Sicherheit. Ich war es, der umherirrte. Lass mich wieder ein Teilhaber der Herde sein. Gewähre du mir, dein Wort im Glauben zu erfassen und mich auf deine Verheißungen zu stützen. Möge ich niemals zur Ruhe kommen, es sei denn an deiner Seite. Noch mich zu Hause fühlen, als bei deiner Herde und der Familie.

Mein Erlöser, nahe dich mir noch heute Abend. Stille meine innere Unruhe durch die Mittel der Gnade und deiner Wahrheit. Möge meine Gesinnung noch vor dem Schlafengehen von deiner Liebe ergriffen werden, wie auch durch das Bewusstsein, dass du meine Schutzwehr bist. Bei dir sein, Herr, danach sehne ich mich!

Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
(Johannes 10:27-28)

Quelle: Grace Gems 23.10.2017
Übersetzung: TheologiaDE.blog

Martin Luther: Anfechtungen

Eine Predigt von Martin Luther über geistliche Anfechtungen und das Vertrauen auf das offenbarte Wort Gottes.

Ein kurzer Auszug:

Darum ist dies Beispiel Christi wohl zu bedenken, daß er nicht von sich selbst ist in die Wüste gelaufen, sondern der Heilige Geist hat es ihm geheißen; auf das wir dergleichen auch tun, und nichts aus eigener Andacht vornehmen; sondern in allem, daß wir tun, rühmen und sagen können: Es geschehe im Gehorsam und Befehl des Wortes. Diese Lehre habt ihr oft gehört, daß man besonders danach sehen soll, daß man gewiss sei, Gott habe es befohlen, und außer seinem Wort nichts anfangen.

Wer vor solcher Anfechtung sich bewahren will, der lerne hier von Christus, daß ein Mensch zweierlei Brot habe, das vom Himmel kommt, ist das Wort Gottes. Das andere und geringere ist das zeitliche Brot, daß aus der Erde wächst. Wenn ich nun das erste und beste Himmel-Brot habe, und lasse mich davon nicht bringen, so soll das zeitliche Brot auch nicht fehlen noch außen bleiben: es müßten eher die Steine zu Brot werden. Die anderen aber, die das himmlische Brot fahren lassen, und nehmen sich allein um das zeitliche an: wenn sie den Bauch voll haben, legen sie sich hin und sterben. Sie können das Gut nicht total fressen, sondern müssen es hinter sich lassen und dort ewig Hungers sterben. Es soll aber nicht so sein. Darum ob dich der Teufel anficht durch Verfolgung, Mangel, Hunger und Kummer: leide es und faste mit Christus, weil doch der Geist dich so treibt, und laßt das Vertrauen auf Gottes Gnade nicht fallen. So werden bald die lieben Engel kommen und deine Tischdiener werden; wie der Evangelist hier am Ende von Christus sagt.

Das ist auch eine nötige und nützliche Lehre, daß es heißt Gott versuchen, wo jemand von dem ordentlichen Befehl abtreten, und ohne Gottes Wort etwas Neues und Besonderes anfangen will. Wie Mönche und Nonnen tun, die fahren aus eigener Andacht, nehmen sich ein besonderes Leben vor; sagen danach, Christus hat es befohlen, da er sagt: “ Verlasse alles, und folge mir nach „. Das ist nicht allein Vernunft, sondern auch Schrift. Aber hier siehst du, daß der Teufel auch die Schrift führen kann um damit die Leute zu betrügen. Aber den Mangel hat es, daß er die Schrift nicht ganz führt, sondern nimmt nur so viel, als ihm zu seiner Sache dient; was ihm nicht dient, daß lässt er aus und schweigt still davon.

Da sieht man, wie der Teufel mit dieser Anfechtung so gewaltig ist. Wir aber sollen dem Teufel unter die Augen treten, und ihm sagen, wie Christus sagt: Teufel, heb dich von mir weg, es steht geschrieben: “ Du sollst Gott deinem Herrn, allein dienen „, das ist, allein auf Gottes Wort sehen und demselben folgen, und außerhalb desselben keinen Gottesdienst anrichten. Auf diese drei Anfechtungen müssen wir gewappnet sein, weil wir leben. Sollen darum hier lernen, wie wir uns mit Gottes Wort dagegen schützen, daß wir auf der Mittelstraße gehen; und uns darum nicht den Glauben nehmen lassen, daß wir Stein und nicht Brot haben, wenn uns hungerte, noch im Glauben vermessen werden, oder endlich um Geldes um Guts willen vom rechten Gottesdienst abfallen; sondern zugleich im Glauben und in der Furcht Gottes beständig bleiben. Unser lieber Herr Christus, der diese Anfechtung und zu gut selbst überwunden hat, der gebe uns auch Stärke, daß wir es durch ihn überwinden und selig werden mögen, Amen.

Die ganze Predigt:

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Edward Griffin: Ruhe kehre ein

Schätze der Gnade 48


Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der Herr hat dir wohlgetan!
(Psalm 116:7)

In Gott zu ruhen heißt, …
Ihn als unseren Teil zu sehen und vollkommen zufrieden damit zu sein,
mit dem Bewusstsein zu leben, dass Gott unser höchstes Gut ist,
und so gesinnt zu sein, als hätten wir alles im Überfluss, da wir Gott haben, auch wenn uns alles genommen wird.

Ein Christ spricht: „Ich lange danach, mich in Gott zu erfreuen und möchte nichts anderes. Gestatte mir von den himmlischen Wahrheiten zu kosten und meine Lippen werden nie mehr klagen, ich wäre arm. Menschen dieser Welt mögen den ganzen Planeten unter sich aufteilen, wie Ameisen einen Haufen Staub – doch ich habe Gott, mehr will ich nicht. Wenn auch Kriege, Seuchen, Armut und selbst der Tod über mich kommt, nichts und niemand kann meinen Teil von mir nehmen.“

Kehrt nicht etwa die Ruhe in unser Herz ein, wenn wir gedenken, dass der Gott der Ewigkeit unser Teil ist? Selbst, wenn uns alles Weltliche genommen wird, besitzen wir noch unser ganzes Gut. Weder die Zeit noch der Tod kann unseren Besitz von uns reißen.

Hierdurch kommen wir zur Ruhe, die inneren Regungen werden gestillt, die furcht vor der Zukunft beschwichtigt. Denn was soll verarmen, verletzen oder stören?

Oh, lass mich ein Teilhaber sein! Ich lasse die Königreiche und dessen Throne dieser Erde fahren!

Wen habe ich im Himmel [außer dir]?
Und neben dir begehre ich nichts auf Erden!
Wenn mir auch Leib und Seele vergehen,
so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.
(Psalm 73:25-26)

Quelle: Grace Gems 07.04.2017
Übersetzung: TheologiaDE.blog

J. C. Ryle: Wie Blumen im Garten

Schätze der Gnade 47


Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seinem Wort zu. Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung.
(Lukas 10:39-40)

Schauen wir uns an wie unterschiedlich Christen doch sein können. In dieser Passage lesen wir von zwei treuen Nachfolgern Christi. Beide waren gläubig und bekehrt. Sie liebten Christus und gaben ihm die Ehre, selbst wenn es nur wenige gab, die so handelten – und Jesus liebte sie beide. Und doch waren sie verschieden.

Martha war lebhaft, geschäftig und impulsiv. Sie wurde stark von Gefühlen ergriffen und nahm kein Blatt vor den Mund. Maria hingegen war ruhig, sanft und besonnen. Ebenso gefühlsbetont, äußerte jedoch nicht alles, was in ihr vorging.

Als Jesus die zwei besuchte, beschäftigte Martha sich damit, Vorbereitungen zu treffen.
Das Erste was Maria in den Sinn kam, war sich zu Jesu Füßen zu setzen und Ihm zuzuhören.
In den Herzen beider regierte die Gnade. Sie äußerte sich jedoch auf andere Weise.

Sich diese Lehre zu merken ist von großem Nutzen.
Wir sollten nicht erwarten, dass alle Christen genau gleich sind! Unserem Nächsten die Gnade abzuschreiben, nur weil sich die Erfahrungen nicht exakt spiegeln, muss unterlassen werden.

Jedes Schaf in der Herde des Herrn hat seine Besonderheiten.
Die Blumen im Garten des Herrn sind nicht alle gleich.

Alle wiedergeborenen Christen sind sich aber in den Grundsätzen des Glaubens einig.
Alle verspüren die Abtrünnigkeit ihrer Sünde.
Alle vertrauen auf den Herrn Jesus Christus.
Alle tun Buße und kehren um.
Alle werden von demselben Geist geleitet.
Alle sind heilig.

In unerheblichen Dingen unterscheiden sie sich doch sehr! Niemand soll den anderen wegen Kleinigkeiten verachten. In der Gemeinde wird es Marthas wie Marias geben, bis der Herr wiederkommt!

Quelle: Grace Gems 11.11.2017
Übersetzung: TheologiaDE.blog

Martin Luther: Warnung vor Irrlehren

Eine Predigt von Martin Luther über das Wort Gottes, die Wachsamkeit und dem Fliehen von Irrlehren.

Ein kurzer Auszug:

Der Herr will, daß wir nur am Wort halten und von denselben uns nicht sollen abführen lassen. Was aber dem Wort entgegen ist, daß sollen wir hassen und fliehen, als den Teufel selbst. Darum soll niemand sicher sein, noch schlafen. Denn es wird nicht fehlen (wie zuvor gesagt), wo das Wort recht und fein ist, da bleiben die Wölfe nicht außen, sondern kommen gewiß. Wie man den sieht, erstlich in der Kirche, danach auch in weltlichem Regiment und Haushalten. Allenthalben mischt sich der Wolf ein, ob er uns von Wort reißen und Schaden tun könnte. Die christliche Kirche hat das rechte, reine Wort Gottes; dabei kann der Teufel sie nicht bleiben lassen, führt allerlei Schwärmer herrein, die von der Taufe, vom Abendmahl Christi, von Christus selbst etwas Neues uns Sonderliches bringen, die Leute dadurch Irre machen und verführen. Und wo sich solche Schwärmer finden, haben wir, als heillose, vorwitzige Leute, die Unart an uns, sobald wir etwas Neues hören, daß wir sofort darauf fallen, fallen vom Wort, und gaffen solchen Rotten und Schwärmern auch noch nach.

Aber weil wir so unfleißig daß Wort hören, und ledige Herzen behalten, die sich nicht an das Wort halten, daher kommt es, daß der Teufel solche ledigen Herzen findet, und sie in grobe und schlimme Irrtümer führt. Davor will uns der Herr gerne warnen, daß wir nicht solche leichtfertigen Herzen behalten, sondern bedächten, wie wir Gottes Wort ja wohl und fest fassen könnten. Denn er schickt uns nicht unter die Engel, sondern unter die Wölfe; da heißt es gut aufpassen. Wer nun hier der Sache will gewiß sein und nicht irren, der halte sich, spricht Christus, an mein Wort. Das ist das rechte Licht, daß ich euch angezündet habe, und der Harnisch, damit ihr euch gegen des Teufels Stiche halten könnt, und euch fein wehren, wenn er auch gleich den Schafskleidern zu euch kommen wird.

Um dieser Gefahr wegen, daß wir nicht auch vom Teufel verführt werden, warnt uns der Herr hier und sagt: “ Sehet euch vor „. Als wollte er sagen: Werdet ihr verführt, so ist die Schuld nicht meine, sondern euer. Ursache, ich habe euch mein Wort rein und lauter gegeben, daß soll euer Hut und Licht sein, daß euch vorleuchte. Schaut nur ihr darauf, und laßt dieses Licht nicht aus den Augen, sondern haltet euch fest daran. Höret ihr jemand dagegenreden, daß mit meinem Wort nicht stimmt, so sprecht: Ich höre nicht; hier ist mein Licht, daß leuchtet mir anders.

Wie er bald dem Anfang im Paradies mit Adam und Eva bewiesen, und sie mit allen ihren Nachkommen in Sünde, Tod und Zorn Gottes geworfen hat. Aus solchen Jammer hat uns unser barmherziger Gott und Vater im Himmel durch seinen Sohn geholfen, daß wir von Sünden und Tod sind selig geworden. Darum schleicht der Feind uns wieder nach, ob er aus solcher Gnade uns rücken und in den alten Unfall bringen könnte. Da müssen wir uns wohl vorsehen, und treu am Wort halten, sonst sind wir verloren.

Das ist die erste Regel, daß wir uns durch die Schafwolle nicht sollen betrügen lassen. Denn wenn auch die Worte gut, daß Amt recht, daß äußerliche Leben ohne Ärgernis, und daneben große, sonderliche, und nicht schlechte Gaben sind; dennoch kann man verführt und betrogen werden: das unter dem guten Wort ein schädliches Gift, unter dem rechten Amt ein gefährlicher Mißbrauch, unter dem guten Leben ein Betrug, und unter den großen Gaben ein falsches Herz verborgen liegen. Darum, sobald du das Schafskleid siehst, so denke: Hier ist es nicht sicher; denn Christus selbst warnte, daß auch die Wölfe Schafskleider anziehen und sich darunter verbergen. Darum muß ich den Schafspelz aufdecken und darunter sehen. Wie geschieht nun das?

Die ganze Predigt:

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Thomas Watson: Der Tod

Schätze der Gnade 46


Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre
(Philipper 1:23)

Die Heiligen haben ein Verlangen danach, sich von dieser Welt zu verabschieden: „Mich verlangt danach, aufzubrechen.“ Wovor sich ein gottloser Mensch fürchtet, ist die Hoffnung eines Gläubigen! Menschen, die an diese Welt gebunden sind, hoffen darauf, auf ewig in dieser Welt zu bleiben – für sie gibt es keinen Himmel, als was vor Augen ist. Der Tod wäre somit das Ende ihres Himmels. Ein Mensch dieser Welt tritt nicht einfach aus seinem Leben aus – er wird rausgezerrt!

Eine Seele hingegen, die von der Gnade ergriffen wurde, sieht die Welt als eine Wildnis an. Eine Wildnis, überladen von hitzigen Schlangen. Diese Seele hat das Bedürfnis aus dieser Wüste zu fliehen!

Ein Vogel der in einem Käfig eingesperrt ist trachtet danach zu entkommen. Ebenso sehnen sich die Heiligen dieses Leibeszelt abzubrechen und von dieser Welt auszubrechen. „O, dass ich Flügel hätte wie die Taube; ich würde davonfliegen, bis ich Ruhe fände!“ (Psalm 66:6).

Angesicht der Vorzüge, welche die Heiligen genießen, wenn sie von dieser Welt scheiden, ist es offensichtlich, wieso sie sich so sehr danach sehen. Der Tod ist das Ende aller Bosheit! Neun Übel werden durch den Tod für einen Christen beseitigt:

  1. Der Tod ist das Ende aller SÜNDE.
  2. Der Tod ist das Ende aller VERSUCHUNGEN.
  3. Der Tod ist das Ende aller ÄNGSTE.
  4. Der Tod wird alle TRÄNEN eines Christen beseitigen.
  5. Der Tod wird alle SORGEN eines Christen beiseiteschaffen.
  6. Der Tod wird alle TRÜBSALE aus dem Leben eines Christen entfernen.
  7. Der Tod löscht alle angeborenen DEFEKTE aus.
  8. Der Tod vernichtet alle UNVOLLKOMMENHEITEN der Gnade.
  9. Der Tod ist das Ende einer ermattenden PILGERREISE.

Obwohl der Tod ein bitterer Kelch ist, verbirgt sich Zucker am Grund des Bechers. Der beste Freund eines Christen ist der Tod, denn dieser bringt uns zu Christus, was um einiges besser ist: „Mich verlangt danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre.“

Quelle: Grace Gems 08.2001
Übersetzung: TheologiaDE.blog

Steven Walton: Liebe

Ich lade euch nun ein, mit mir zusammen, die Bibel im 20. Kapitel des 2. Buches Mose aufzuschlagen. Wir lesen zusammen die Verse 1-17, um einen Überblick der Zehn Gebote zu bekommen. Achtet genau auf dieses Wort, denn dies sind die Worte Gottes:

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Die Bibel

Schätze der Gnade 45


Darum danken wir auch Gott unablässig, dass ihr, als ihr das von uns verkündigte Wort Gottes empfangen habt, es nicht als Menschenwort aufgenommen habt, sondern als das, was es in Wahrheit ist, als Gottes Wort, das auch wirksam ist in euch, die ihr gläubig seid.
(1. Thessalonicher 2:13)

Die Bibel enthält …
die Gedanken Gottes,
den Zustand des Menschen,
den Weg zur Erlösung,
die Verdammnis des Sünders,
die Freude eines Gläubigen.

Die Lehren sind heilig,
die Vorschriften sind verbindlich,
die historischen Ereignisse sind wahr,
die Beschlüsse endgültig.

Ließ sie, um weise zu werden,
glaube ihr, um in Sicherheit zu sein,
lebe sie aus, um heilig zu sein.

Die Bibel enthält …
Licht, um dir den Weg zu weisen,
Nahrung, um dich zu versorgen,
Trost, um dich aufzumuntern.

Sie ist …
die Karte eines Reisenden,
der Stab eines Pilgers,
der Kompass eines Piloten,
das Schwert eines Ritters,
die Verfassung eines Christen.

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