Johannes Calvin: Ich grüße dich, der du mein Heiland bist

Text, Quelle: http://glaubensstimme.de/doku.php?id=autoren:c:calvin:calvin-ich_gruesse_dich

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John Bunyan – Der heilige Krieg: 1. Teil, 3. Kapitel – Trauriger Zustand der Stadt und Pläne zu ihrer Errettung

Aus dem Buch „Der heilige Krieg“ von John Bunyan (17. Jahrhundert), Kapitel 3 vorgelesen. Ein allegorisches Buch wie auch „Die Pilgerreise“.

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James Smith: Ich brenne!

Schätze der Gnade 30


Eines nachts wurde eine gewöhnliche Familie, als sie dabei war sich auf das Bett vorzubereiten, durch einen lauten Aufschrei in Entsetzen versetzt. Jemand schrie: „Ich brenne, ich brenne!“

Es war die kleine Enkeltochter. Sie ging in ihr Schlafzimmer und legte eine Kerze auf den Tisch neben dem Fenster. Als sie nun das Fenster schließen wollte, ragte sie mit ihrer Hand über die Kerze und fing an Feuer zu fangen, es dauerte nicht lange, bis sie völlig in Flammen stand. Sie schrie so laut auf, wie sie nur konnte. Ihre Großmutter Namens Gnade kam ihr daraufhin eilends zur Hilfe und konnte das Feuer in kürzester Zeit löschen. Die Enkeltochter kam mit nur kleinen Verbrennungen davon. Doch was wäre gewesen, wenn die Großmutter nicht gleich zur Stelle gewesen wäre oder, wenn sie nicht wüsste wie man überhaupt ein Feuer löscht. Es hätte katastrophal enden können.

Junge Leute sollten vorsichtig mit einer Kerze umgehen. Man sollte sie niemals neben einen Vorhang oder anderen dünnen, leicht entflammbaren Stoffen platzieren. Sich über die Kerze zu lehnen ist ebenso tabu – es könnte nämlich sein, dass man für seine eigene Torheit mit dem Leben bezahlt.

Wäre dieses kleine Mädchen in dem Feuer gestorben – was wäre dann mit ihrer Seele geschehen? Ich weiß nicht, ob sie an den Herrn Jesus Christus glaubte, obwohl sie am Sonntag die Predigten hörte. Oh, wie traurig wäre es gewesen, wenn sie unvorbereitet gestorben wäre, um vor Gott zu erscheinen!

Meine Lieben. Die Sünde ist ein Feuer. Es ist der Anfang eines noch viel größeren Feuers – nämlich der Hölle. Wenn der Heilige Geist einem Menschen zeigt, in welchem Zustand er sich befindet, dann wird der Mensch erkennen, wie das kleine Mädchen – man brennt. Daraufhin schreit man nach einem Retter. Es war Großmutter Gnade, welche zur Stelle kam und das Kind rettete. Ebenso ist der Herr Jesus der Ausdruck der Gnade Gottes, welcher einem Sünder zur Errettung eilt.

War es nicht spitze, dass Großmutter Gnade in Reichweite war, um zu hören, was mit dem Kind geschah, um daraufhin zur Hilfe zu eilen. Und wie wunderbar ist es, dass Jesus zur Stelle ist, um einen Sünder zu erretten, der aufschreit.

Meine Lieben. Ganz egal ob es dir bewusst ist – du brennst! Es mag sein, dass die Flamme noch nicht ausgebrochen ist und nur etwas glüht. Doch eins ist gewiss, früher oder später wird sie ausbrechen. Grauenvoll nur darüber nachzudenken – das Feuer nicht wahrzunehmen, bis es zu spät ist, bis man außerhalb der Reichweite ist, gerettet zu werden! Wirklich beängstigend – man lebt sein Leben vor sich hin, wie der reiche Mann in dem Evangelium, bis man in bitteren Qualen, voller Entsetzen in der Hölle aufschreit: „Ich werde von diesem Feuer gepeinigt!“ Wie bedauerlich, wie unglaublich bedauerlich wird es sein!

Liebe Leute. Ich beschwöre euch. Denkt darüber nach! Wenn ihr sündigt – so müsst ihr Leiden. Wer nur einmal gesündigt hat – muss auf ewig dafür bezahlen – man kann es nicht wieder gut machen. Neben Gottes Gnade gibt es für euch keine Hoffnung. Niemand kann euer Feuer löschen, es sei denn, der Herr Jesus Christus löscht es. Und Er ist nahe! Er ist jedem nahe, der zu ihm aufschreit. Rufe ihm zu, rufe ihm zu, so wie das kleine Mädchen als sie erkannte, dass sie in Flammen stand! Und wenn du dies tust, dann kannst du dir sicher sein, so wie die Großmutter das Kind rettete, wird der Herr Jesus Christus dich erretten!

Hätte das Mädchen gezögert oder versucht das Feuer selbst zu löschen – dann wäre sie kurze Zeit später daran gestorben. Genauso verhält es sich, wenn man davon ausgeht, dass ein paar Gebete, etwas Leid, oder unsere besten Anstrengungen, einen Menschen retten. Dann wirst du sehen, wie schon Tausende zuvor, welch furchtbaren Fehler man begangen hat.

Rufe den Erretter an! Schreie auf, zu ihm! Lass dich von nichts abhalten, bis …
deine Liebe zur Sünde ausgelöscht wurde,
die Macht der Sünde gebrochen wurde,
die Schuld der Sünde entfernt, und du errettet – wie ein Brandzeichen aus dem Feuer.

Quelle: Grace Gems
Übersetzung: TheologiaDE.blog
Video: https://www.youtube.com/watch?v=mzU0_V3_V6Y

James Smith: Die Ewigkeit

Schätze der Gnade 29


Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.
(Matthäus 25:46)

Die Seele lebt ewig – sie wird niemals aufhören zu existieren. Gott hat in seinem ewigen und unwandelbaren Plan beschlossen, dass sie ewig leben wird.

Die Ewigkeit! Wer kann sie jemals in ihrer Fülle erfassen.

Für immer! Wer kann sich so etwas vorstellen!

Millionen von Jahre…
zahlreicher als die Sterne am Himmel,
zahlreicher als der Sand am Meer,
zahlreicher als alle Grashalme der Erde,
zahlreicher als die Blätter, die im Herbst fallen,
– sie sind alle nichts im Vergleich zu der Ewigkeit!

Doch wo werden wir sein? Wie werden wir die Ewigkeit verbringen? Werden wir leiden oder fröhlich sein?

Alles hängt von dem Zustand ab, in dem man sich befindet und letztlich stirbt. Leben wir in Sünde, uns selbst und dem Satan dienend – dann sterben wir unter dem Fluch Gottes und verdienen es in der Hölle auf ewig zu sein. Glauben wir jedoch an Jesus Christus und leben für Gott – dann sind wir unter dem Segen Gottes und empfangen und genießen die Herrlichkeit im Himmel auf ewig.

Lass dir diese Tatsache, auf ewig zu leben, gründlich durch den Kopf gehen. Versuche dir vorzustellen, was es heißt zu sagen: „Ich werde für immer leben! Ich werde mein Leben entweder in unaussprechlicher Freude verbringen oder in unvorstellbaren Qualen. Mein ewiges Leben ist von meinem jetzigen Zustand abhängig. Verbringe ich mein Leben in einem unbekehrten Zustand – dann bin ich verdammt und verloren, was bedeutet, für immer verloren. „

[Gott] lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!
(Psalm 90:12)

Quelle: Grace Gems 15.07.2017 | „The Way of Salvation Set Forth“ von James Smith
Übersetzung: TheologiaDE.blog
Video: https://www.youtube.com/watch?v=HqV2Zy_6YMk

John Bunyan – Der heilige Krieg: 1. Teil, 2. Kapitel: Diabolus beseitigt Schaddais Diener und Gesetz

Aus dem Buch „Der heilige Krieg“ von John Bunyan (17. Jahrhundert), Kapitel 2 vorgelesen. Ein allegorisches Buch wie auch „Die Pilgerreise“.

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John Bunyan – Der heilige Krieg: 1. Teil, 1. Kapitel – Die Stadt Menschen-Seele

Aus dem Buch „Der heilige Krieg“ von John Bunyan (17. Jahrhundert), Kapitel 1 vorgelesen. Ein allegorisches Buch wie auch „Die Pilgerreise“.

Hier geht es zum MP3-Download.

John Bunyan, Der Heilige Krieg © 1981/1990 SCM Johannis im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Holzgerlingen

David Gooding: Opium fürs Volk?

Aus dem Buch „Opium fürs Volk“ von John Lennox und David Gooding.
Der Teil von David Gooding, die 2. Hälfte, wurde vorgelesen.

1. Christentum – Opium fürs Volk?
2. Führen denn nicht alle Religionen zu Gott? (7:42)
2.1. Was die Religionen über sich selbst sagen. (9:44)
2.2. Religionen und das Problem der Schuld. (14:43)
2.3. Die Unstrittige Einzigartigkeit Christi. (18:28)
2.4. Zu schön, um wahr zu sein? (24:42)
2.5. Christi Anspruch auf Wahrheit ist nicht der Anspruch eines Tyrannen (28:55)