Matthew Henry: Die Religion von Sündern

Schätze der Gnade 2

Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes 1:8-9 SCH2000)

Wir sollten uns davor hüten, unsere eigene Sünde zu entschuldigen oder zu behaupten, wir hätten keine Sünde. Je mehr wir sie erkennen können – desto mehr schätzen und achten wir die Heilung.

Die christliche Religion ist eine Religion von Sündern – von solchen die sündigten und in welchen die Sünde in einem Maß noch innewohnt.

Der christliche Lebenswandel ist ein Leben von:
kontinuierlicher Buße in Demut,
fortwährendem Glauben, in Dankbarkeit und Liebe für den Erlöser,
und einer fröhlichen, hoffnungsvollen Erwartung auf den herrlichen Tag der Erlösung, an
dem der Gläubige vollständig und endgültig freigesprochen wird und die Sünde für immer
abgeschafft!

„Er wird sein Volk erretten von ihren Sünden.“ (Matthäus 1:21 SCH2000)

Quelle, in Englisch.
Übersetzung: TheologiaDE.blog

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